Auf Dem Papier Mag Ihr Branding Gut Sein, Doch Die Werbeagentur Kaiserberg Duisburg Sieht Das Vielleicht Anders
Die meisten Unternehmer erreichen einen Punkt, an dem ihr Geschäft am Ende ist. Der Umsatz sinkt, die Kommunikation lässt nach oder, noch schlimmer, niemand erinnert sich mehr an Ihre Existenz. Dann heißt es meist: „Es liegt wahrscheinlich am Branding.“ Und fast alle nicken zustimmend. Erfahren Sie mehr!
Hier wird es allerdings etwas komplizierter: Branding ist nicht Ihr Logo. Auch nicht Ihre Farbpalette. Es ist das, was Menschen mit Ihrem Namen verbinden, doch die meisten Unternehmen tun dies unbewusst.
Wenn Sie die Website, auf der Sie sich gerade befinden, betrachten, nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und fragen Sie sich: Haben Sie das Gefühl, dass jemand hinter der Website steckt, oder denken Sie, dass die Texte mit einer Vorlage erstellt wurden? Seien Sie ehrlich.
Hier wird die Werbeagentur Kaiserberg Duisburg mit Sicherheit die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Und zwar mit Nachdruck.
Sie sind bekannt dafür, sich von der Masse abzuheben. Nicht etwa, weil man es dramatisiert und alles abreißt, sondern weil die Frage „Was ist das?“ Ihre Marke wie zehn andere Unternehmen Ihrer Branche klingen lässt. Und diese Frage wird Ihnen sicherlich unangenehm sein.
Es gibt unzählige Marken, die ich als „auf Nummer sicher gehen“ bezeichnen würde. Schlichtes Design, unaufdringliche Farben, höfliche Texte. Es sieht gut aus. Es liest sich gut. Und es wird vergessen.
„Sicher“ bedeutet: schnell vergessen.
Überall, wo man es findet. Ähnlich klingende Anwaltskanzleien. Fitnessmarken, die lautstark werben, aber nichts bieten. Technologie-Startups, die scheinbar nicht erklären können, was an ihnen innovativ sein soll. Und es weckt nur Vertrauen, anstatt es zu festigen.
Der Prozess, mit dem Kaiserberg meines Wissens immer gearbeitet hat, ist nicht das Polieren, sondern eine Art Entkernung. Sie werden Ihre Botschaft hinterfragen, bevor sie Ihre visuellen Elemente bearbeiten. Das kann mitunter bedeuten, dass Sie das, was Sie für getan halten, neu schreiben müssen.
Und das kann durchaus ärgerlich sein.
Aber genau hier liegt der Clou: Erfolgreiches Branding ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist direkter, konkreter, ein bisschen ungewöhnlich und so weiter. Und genau das bringt die Leute dazu, innezuhalten.
Ein kleines Beispiel: der Tonfall. Die meisten Marken versuchen, professionell zu klingen, aber meistens wirkt das wie steife, leblose Texte. Ersetzt man das durch etwas Menschliches, hören die Leute zu. Nicht, weil es klug ist, sondern weil es authentisch ist.
Diese übertriebene Selbstdarstellung. Mehr als du, solider, erwachsener. Ironischerweise ist das aber genau das Gegenteil. Die Leute wünschen sich Klarheit statt Perfektion.
Und selbst Transparenz ist nicht so einfach, wie sie scheint.
Man ahnt, dass etwas nicht stimmt, wenn man fünf Absätze braucht, um auf der Homepage zu beschreiben, was man tut. Wenn man zu seinem Slogan nur sagen kann: „Den haben drei Konkurrenten auch“, dann läuft etwas schief. Es handelt sich nicht um Designprobleme, sondern um Positionierungsprobleme.
An diesem Punkt geraten Agenturen wie Kaiserberg wahrscheinlich in Konflikt mit ihren Kunden. Nicht die Form oder das Design, sondern die Inhalte. Was soll das Ganze?
Es ist keine unbedingt angenehme Diskussion. Dennoch ist sie hilfreich.
Die Verschmelzung im Branding bricht nicht lautstark aus – daher der Grund. Sie wartet einfach ab und unternimmt nichts.
